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    Mietpreis berechnen 2026

    Berechnen Sie Kaltmiete, Warmmiete, Vergleichsmiete und mögliche Mieterhöhungen – in einem einzigen Tool.

    Alle Rechner im Überblick

    Für jede Fragestellung gibt es einen eigenen Rechner. Alle Werte basieren auf dem Marktstand August 2026.

    Lagerhalle Mietpreis pro qm

    Regionale Marktwerte für Kalt-, Logistik- und Kühlhallen inklusive Größenrabatt.

    Gewerbemiete pro qm

    Quadratmeterpreis berechnen und mit dem Marktniveau Ihrer Stadt vergleichen.

    Ortsübliche Vergleichsmiete

    Marktübliche Spanne für Büro, Lager und Laden je nach Lage und Zustand.

    Kaltmiete Gewerbe

    Nebenkosten und 19 % Umsatzsteuer aus der Gesamtmiete herausrechnen.

    Miete als Vermieter

    Realistisch erzielbaren Angebotspreis für Ihre Fläche ermitteln.

    Indexmiete berechnen

    Mieterhöhung nach Verbraucherpreisindex inklusive Schwellenwertprüfung.

    Mieteinnahmen versteuern

    Steuerlast auf Mieteinnahmen nach den Regeln 2026 berechnen.

    Die Berechnung der Miete in Deutschland orientiert sich primär an der ortsüblichen Vergleichsmiete, die maßgeblich durch den lokalen Mietspiegel bestimmt wird. Gesetzliche Vorgaben wie die Mietpreisbremse und die Kappungsgrenze setzen dabei Obergrenzen für die Miethöhe.

    Mietpreisrechner

    Gewerbeflächen-Preisrechner

    Berechnen Sie Ihre voraussichtlichen Mietkosten

    50500

    Grundlagen der Mietberechnung

    Die Nettokaltmiete (Mietzins ohne Nebenkosten) wird in der Regel basierend auf dem durchschnittlichen Mietpreis pro Quadratmeter in einer bestimmten Region ermittelt. Entscheidende Faktoren, die die zulässige Miethöhe beeinflussen, sind:

    Objektmerkmale

    • Art, Größe und Ausstattung der Wohnung
    • Beschaffenheit und Lage (z.B. Infrastruktur, Mikrolage)

    Bauliche Faktoren

    • Energetische Ausstattung und Modernisierungen
    • Alter des Gebäudes

    Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete

    Die wichtigste Grundlage zur Bestimmung der zulässigen Miete ist der Mietspiegel der jeweiligen Stadt oder Gemeinde. Dieser weist die Durchschnittsmieten für vergleichbaren Wohnraum aus, die in den letzten vier Jahren vereinbart oder geändert wurden.

    Qualifizierter Mietspiegel

    Bietet eine rechtssichere Grundlage, da er nach wissenschaftlichen Methoden erstellt wird und von Interessenverbänden anerkannt ist.

    Einfacher Mietspiegel

    Eine weniger formale Übersicht über lokale Mietpreise, die als Orientierung dienen kann, aber rechtlich weniger bindend ist.

    💡 Tipp: Sie können den Mietspiegel Ihrer Region oft über die offizielle Website der Stadt abrufen oder Online-Mietpreisrechner von Immobilienportalen nutzen.

    Gesetzliche Begrenzungen

    Vermieter in Deutschland müssen bestimmte Gesetze beachten:

    Mietpreisbremse

    In Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt darf die Miete bei einer Neuvermietung maximal 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Ausnahmen gelten für Neubauten und umfassend modernisierte Wohnungen.

    Kappungsgrenze

    Bei bestehenden Mietverhältnissen darf die Miete innerhalb von drei Jahren nicht um mehr als 20 Prozent (in manchen Gemeinden nur 15 Prozent) erhöht werden, selbst wenn die ortsübliche Vergleichsmiete höher liegt.

    Staffel- und Indexmieten

    Diese Mietvertragsarten erlauben jährliche Mieterhöhungen, müssen aber ebenfalls bestimmten Regeln folgen. Bei Staffelmieten sind Erhöhungen im Voraus festgelegt, bei Indexmieten wird die Miete an den Verbraucherpreisindex gekoppelt.

    Berechnung der Gesamtkosten

    Die Warmmiete setzt sich aus der Nettokaltmiete und den Nebenkosten (Betriebskosten) zusammen. Die Betriebskosten müssen im Mietvertrag detailliert aufgeführt sein.

    Typische Nebenkostenarten

    • Heizkosten und Warmwasser
    • Wasserversorgung und Abwasser
    • Müllabfuhr und Straßenreinigung
    • Hausmeister und Gartenpflege
    • Gebäudeversicherung
    • Allgemeinstrom und Aufzug

    💰 30-Prozent-Regel: Als Faustregel gilt, dass die Warmmiete nicht mehr als 30% Ihres monatlichen Nettoeinkommens betragen sollte, um eine angemessene Mietbelastung zu gewährleisten.

    Für wen ist dieser Rechner?

    Für Mieter

    Prüfen Sie, ob Ihre Miete fair ist

    • Fairness der aktuellen Miete prüfen
    • Warmmiete berechnen und verstehen
    • Mietbelastung einschätzen (30%-Regel)
    • Preis mit Vergleichsmiete abgleichen

    Für Vermieter

    Ermitteln Sie die rechtssichere Miethöhe

    • Rechtssichere Miethöhe ermitteln
    • Mögliche Mieterhöhung prüfen
    • Vergleichsmiete richtig anwenden
    • Regionale Preisspannen verstehen

    Hilfreiche Miet-Rechner

    Hilfreiche Miet-Rechner

    Nutzen Sie diese praktischen Tools für schnelle Berechnungen rund um Ihre Miete

    Warmmiete → Kaltmiete

    Berechnen Sie Kaltmiete und Nebenkosten aus Ihrer Warmmiete

    Nebenkostenrechner

    Schätzen Sie Ihre monatlichen Nebenkosten

    Mietpreisbremse-Check

    Prüfen Sie die Einhaltung der Mietpreisbremse

    Indexmiete-Rechner

    Berechnen Sie die neue Miete nach VPI-Änderung

    Regionale Mietpreise in Deutschland

    Durchschnittliche Kaltmieten pro m² und Mietpreisentwicklung in den Top-Städten

    Durchschnittsmieten nach Bundesländern

    Berlin

    14.20 €/m²

    +1.8% p.a.

    Hamburg

    13.90 €/m²

    +2.1% p.a.

    Bayern

    12.80 €/m²

    +2.5% p.a.

    Baden-Württemberg

    11.90 €/m²

    +2.2% p.a.

    Hessen

    11.50 €/m²

    +2.0% p.a.

    Bremen

    10.40 €/m²

    +1.4% p.a.

    Nordrhein-Westfalen

    10.20 €/m²

    +1.5% p.a.

    Rheinland-Pfalz

    9.80 €/m²

    +1.6% p.a.

    Schleswig-Holstein

    9.60 €/m²

    +1.7% p.a.

    Niedersachsen

    9.40 €/m²

    +1.4% p.a.

    Saarland

    8.70 €/m²

    +1.2% p.a.

    Brandenburg

    8.50 €/m²

    +1.9% p.a.

    Sachsen

    8.30 €/m²

    +2.1% p.a.

    Mecklenburg-Vorpommern

    7.90 €/m²

    +1.5% p.a.

    Thüringen

    7.80 €/m²

    +1.3% p.a.

    Sachsen-Anhalt

    7.20 €/m²

    +1.1% p.a.

    Top 20 Städte – Durchschnittliche Kaltmiete

    RangStadtBundeslandØ Miete/m²Trend (3 Jahre)
    1
    MünchenBayern18.50
    +3.2%
    2
    Frankfurt am MainHessen15.80
    +2.8%
    3
    StuttgartBaden-Württemberg14.90
    +2.5%
    4
    BerlinBerlin14.20
    +1.8%
    5
    HamburgHamburg13.90
    +2.1%
    6
    DüsseldorfNordrhein-Westfalen13.50
    +2.3%
    7
    KölnNordrhein-Westfalen13.20
    +2.0%
    8
    MainzRheinland-Pfalz12.80
    +2.4%
    9
    WiesbadenHessen12.50
    +2.2%
    10
    HeidelbergBaden-Württemberg12.30
    +1.9%
    11
    BonnNordrhein-Westfalen11.90
    +1.7%
    12
    NürnbergBayern11.50
    +1.8%
    13
    HannoverNiedersachsen10.80
    +1.5%
    14
    BremenBremen10.40
    +1.4%
    15
    LeipzigSachsen9.90
    +2.6%
    16
    DresdenSachsen9.50
    +2.3%
    17
    DortmundNordrhein-Westfalen9.20
    +1.2%
    18
    EssenNordrhein-Westfalen8.90
    +1.0%
    19
    DuisburgNordrhein-Westfalen8.20
    +0.8%
    20
    ChemnitzSachsen7.50
    +1.1%

    Hinweis: Die angegebenen Durchschnittsmieten basieren auf aktuellen Marktdaten (2025) und dienen als Orientierung. Tatsächliche Mieten können je nach Mikrolage, Ausstattung und Zustand deutlich variieren. Der Trend zeigt die durchschnittliche jährliche Mietsteigerung der letzten 3 Jahre.

    Wie wird die Miete berechnet? – Schritt für Schritt

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    Häufig gestellte Fragen

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